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Fragen

Wie und wo kann ich meine Beschwerde so einbringen, daß sie korrekt erledigt wird?

Wie schaut eine korrekte Erledigung einer Beschwerde grundsätzlich aus? Gilt das Vermitteln eines anderen Behandlungsplatzes bereits als ausreichende Erledigung? Gibt es Beispiele für positiv erledigte Beschwerden?

Angeblich kann bei Unzufriedenheit mit der Beschwerdestelle eine Schlichtungskommission angerufen werden, wo "unabhängige Vertreter von Patientenschutzorganisationen" zur Verfügung stehen. Warum wurde mir trotz mehrmaliger schriftlicher Anfragen (in Briefen vor dem September 1997) diese Möglichkeit noch immer nicht gewährt? Wer oder was sind "unabhängige Patientenschutzorganisationen" (Namen, Adressen)?

Soll allein das Vorhandensein von Beschwerdestellen schon so viel Vertrauen erzeugen, daß diese es gar nicht mehr nötig haben, zu Beschwerden tatsächlich Stellung zu nehmen? Nicht einmal zu öffentlich vorgebrachten Beschwerden?

Warum schweigen auch Stellen außerhalb der Psychotherapie (Patientenanwaltschaft, Krankenkasse, Konsumentenschutz, Gesundheitsministerium, Massenmedien) zu meiner Kritik?

Dürfen sich PsychotherapeutInnen unter Berufung auf ihr "bestes Wissen und Gewissen" über einzelne Berufspflichten (Auskunftspflicht, Wahrheitspflicht, Verschwiegenheitspflicht) hinwegsetzen?

Warum gelten Behandelte, die sich auf gesetzliche PatientInnenrechte berufen, als "tendenziell querulatorisch"?

Stimmt es, daß nach der österreichischen Rechtsordnung für seelische Schmerzen kein Schmerzensgeldanspruch besteht?

Habe ich wegen meiner öffentlichen Kritik juristische Verfolgung zu befürchten (z.B. wegen Ehrenbeleidigung, Rufschädigung, Verleumdung)?

Ist die Mehrheit der PsychotherapeutInnen mit dem Verhalten ihrer Beschwerdestellen und ihrer Standesvertretung einverstanden?

Wer hält sich für kompetent, zu meiner öffentlichen Warnung öffentlich Stellung zu nehmen?

Wie wird die Zukunft aussehen, wenn ich andauernd öffentlich vor Psychotherapie warne, und es gibt keine einzige kompetente Stelle, die mir widerspricht?

 

Ist es sinnvoll, diese Fragen weiterhin zu ignorieren?

Es gibt noch viele weitere Fragen ...

Ich bitte um Beantwortung auf meiner Diskussionsseite.

 

 

... und hier einige Fragen, die ich beantworten kann:

Sind PsychotherapeutInnen haftpflichtversichert? Oder brauchen sie das gar nicht, weil sie ohnehin für nichts haften?
Um einen Vertrag mit der Wiener Gebietskrankenkasse zu bekommen, ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung notwendig. Ich bezweifle aber, dass die Versicherung für KlientInnen, die durch Behandlungsfehler zu Schaden kommen, jemals Entschädigungen gezahlt hat. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Haftpflichtversicherung besteht nicht.

Wieviele Aussendungen habe ich per Post verschickt?
Seit 30.01.1998 ca. 250 Stück, mit wechselndem Umfang. Zunächst habe ich Kopien der Originalbriefe verschickt, ab 06.05.1999 kopierte Ausdrucke der ganzen Website, ab 17.03.2000 nur noch die Seiten "Start", "Flugblatt", "Inhalt" und "Über mich", und seit April 2006 die "Kurzfassung". Den meisten Aussendungen habe ich auch ein Exemplar der Arbeiterkammer-Broschüre über "Ethische Berufsregeln, Patienten- und Konsumentenrechte in Psychotherapie und Psychologie" beigelegt.

Habe ich Diskussionsbeiträge verändert oder gelöscht?
Zwei Beiträge aus dem Mai 1999 habe ich im Jänner 2003 auf Ersuchen des Beitragsschreibers gelöscht, ebenso meine beiden Antworten dazu.
Den Text eines Beitrags vom 27. Juni 2004 habe ich auf Wunsch am 11. September 2004 entfernt.
Am 21. September 2004 habe ich den Namen einer Psychotherapeutin, der an mehreren Stellen der Diskussionsseite gestanden ist, durch "XYZ" ersetzt, da die schweren gegen sie erhobenen Anschuldigungen für mich bisher nicht überprüfbar sind.
Ab 15.05.2007 habe ich die @-Zeichen aus den Mail-Adressen entfernt, damit Suchprogramme, die Adressen zum Spam-Versand sammeln, sie nicht finden.
Am 11. Dezember 2008 habe ich die Namen zweier Therapeutinnen abgekürzt, gegen die Anschuldigungen erhoben wurden, die ich nicht überprüfen kann.
Am 11.04.2016 habe ich auf dringende Bitte eines Beitragschreibers die von ihm erhobenen Mobbing-Vorwürfe gelöscht, da ihm der Verlust seines Arbeitsplatzes angedroht worden war.
Ansonsten habe ich außer kleineren Korrekturen (vor allem Änderungen beim Zeilenumbruch und Löschen von unbeabsichtigten Mehrfacheintragungen und unlesbaren Texten) alle Beiträge bisher unverändert belassen.

Welche Reaktionen habe ich erhalten, die hier nicht veröffentlicht sind?
Am 6. März 2000 war ich zur TV-Aufzeichnung einer "Barbara Karlich Show" eingeladen und habe mich dort kurz äußern dürfen. Bei der Ausstrahlung am 16. März um 16 Uhr in ORF 2 war aber leider nichts davon enthalten. Meine kurze Auseinandersetzung mit einer Psychotherapeutin ist herausgeschnitten worden.
Am 20. Oktober 2000 habe ich zu Hause ein kurzes Fernseh-Interview gegeben. Es sollte in der Rubrik "Aufgedeckt" der Sendung "Willkommen Österreich", ab 17.05 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt werden. Leider weiß ich bis heute nicht, ob und wann das gesendet wird.
Per E-Mail habe ich überwiegend Zustimmung für meine Initiative erhalten.
Erstaunlich mitteilungsfreuding sind manche Menschen, die meine Warnung noch nicht gelesen haben. Als Bitte um Info-Zusendung kommt manchmal statt einer Postkarte ein ausführlicher Brief. Solche Schreiben beantworte ich selbstverständlich vertraulich.

Wieviel finanzielle Unterstützung habe ich bisher von meiner Leserschaft erhalten?
Einmal ATS 50,-- in bar, manchmal beigelegte Briefmarken, kopierte Aussendungen zur weiteren Verbreitung, und auf meinem CA-Konto 1982-91007/27 (BLZ 11870) ist am 17.07.1999 eine Spende über ATS 150,-- eingelangt (Dank an die Spenderin aus Klosterneuburg).

Welche Empfehlung kann ich seelisch leidenden Menschen geben (außer vor Vertrauen in die Psycho-Fachleute zu warnen)?
Diese Frage wird mir immer wieder gestellt, und ich kann sie leider nicht zufriedenstellend beantworten. Jeder Mensch muss die richtige Therapie für sich selbst "erfinden", auch wenn dies zunächst unmöglich erscheint. Einen einfacheren, aber trotzdem erfolgreichen Weg kenne ich nicht. Vor Allem empfehle ich die Verweigerung und Vermeidung von Bevormundung und Irreführung. Ich bin davon überzeugt, dass Wahrheit gesund macht, und dass es sich auch in einer verlogenen Umgebung lohnt, nach der tatsächlichen Wahrheit zu suchen und mit ihr zu leben. Einbildungen und Vorurteile sind keine brauchbaren therapeutischen Mittel!

Ich bitte um weitere Fragestellungen auf meiner Diskussionsseite.

 

Besuchszähler: seit 14.12.1998

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